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SUMMARY:Resonating Networks (Nachhallende Netzwerke)
DESCRIPTION:Das binationale Weave-Projekt „Resonating Networks“ („Nac
 hhallende Netzwerke“)\, das an der Universität Basel und der Humboldt-U
 niversität zu Berlin angesiedelt ist und im Zeitraum 2023–2026 vom Schw
 eizerischen Nationalfonds sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefö
 rdert wird\, untersucht die Ursprünge\, diskursive Konstitution und Impli
 kationen von Forschungsparadigmen in der skandinavistischen Mediävistik u
 nd angrenzenden Fächern. Auf der methodischen Grundlage von Diskursanalys
 e und netzwerktheoretischen Ansätzen in der Tradition der Akteur-Netzwerk
 -Theorie nach Bruno Latour wird analysiert\, wie komplexe\, miteinander ve
 rknüpfte Netzwerke von Personen\, Orten\, Texten und Diskursen fachliche 
 Setzungen geschaffen haben\, die über nationale und sprachliche Grenzen h
 inweg und in späteren Forschergenerationen nachwirken. Das Projekt beleuc
 htet die Etablierung zentraler Forschungsparadigmen sowie diskursübergrei
 fende Beziehungen zwischen diesen Paradigmen in der Fachtradition der medi
 ävistischen Skandinavistik – von den Anfängen der Forschungsgeschichte
  Mitte des 17. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.\\r\\nNach 
 dreijähriger Laufzeit endet das Projekt im November 2026. Die in Basel st
 attfindende Abschlusskonferenz bietet Gelegenheit\, die im Rahmen des Gesa
 mtprojekts verfolgten theoretischen und methodischen Ansätze kritisch zu 
 würdigen und zu analysieren sowie die in den einzelnen Teilprojekten gewo
 nnenen Erkenntnisse zu präsentieren. Beiträge zu den Teilprojekten werde
 n durch Beiträge internationaler Kolleginnen und Kollegen ergänzt und in
  einen wissenschaftlichen Dialog gebracht. \\r\\nDie Tagung findet vom 7.
  bis 9 Oktober 2026 in Basel statt. Gäste sind herzlich willkommen\; um A
 nmeldung bis zum 25. September 2026 unter nordistikschweiz-dslw@unibas.ch
  [mailto:nordistikschweiz-dslw@unibas.ch] wird gebeten.\\r\\nWeitere Infor
 mationen zum Tagungsprogramm [t3://file?uid=402]
X-ALT-DESC:<p>Das binationale Weave-Projekt „Resonating Networks“ („N
 achhallende Netzwerke“)\, das an der Universität Basel und der Humboldt
 -Universität zu Berlin angesiedelt ist und im Zeitraum 2023–2026 vom Sc
 hweizerischen Nationalfonds sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef
 ördert wird\, untersucht die Ursprünge\, diskursive Konstitution und Imp
 likationen von Forschungsparadigmen in der skandinavistischen Mediävistik
  und angrenzenden Fächern. Auf der methodischen Grundlage von Diskursanal
 yse und netzwerktheoretischen Ansätzen in der Tradition der Akteur-Netzwe
 rk-Theorie nach Bruno Latour wird analysiert\, wie komplexe\, miteinander 
 verknüpfte Netzwerke von Personen\, Orten\, Texten und Diskursen fachlich
 e Setzungen geschaffen haben\, die über nationale und sprachliche Grenzen
  hinweg und in späteren Forschergenerationen nachwirken. Das Projekt bele
 uchtet die Etablierung zentraler Forschungsparadigmen sowie diskursübergr
 eifende Beziehungen zwischen diesen Paradigmen in der Fachtradition der me
 diävistischen Skandinavistik – von den Anfängen der Forschungsgeschich
 te Mitte des 17. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.</p>\n<p>
 Nach dreijähriger Laufzeit endet das Projekt im November 2026. Die in Bas
 el stattfindende Abschlusskonferenz bietet Gelegenheit\, die im Rahmen des
  Gesamtprojekts verfolgten theoretischen und methodischen Ansätze kritisc
 h zu würdigen und zu analysieren sowie die in den einzelnen Teilprojekten
  gewonnenen Erkenntnisse zu präsentieren. Beiträge zu den Teilprojekten 
 werden durch Beiträge internationaler Kolleginnen und Kollegen ergänzt u
 nd in einen wissenschaftlichen Dialog gebracht.&nbsp\;</p>\n<p>Die Tagung 
 findet vom 7. bis 9 Oktober 2026 in Basel statt. Gäste sind herzlich will
 kommen\; um Anmeldung bis zum 25. September 2026 unter&nbsp\;<a href="mail
 to:nordistikschweiz-dslw@unibas.ch">nordistikschweiz-dslw@unibas.ch</a> wi
 rd gebeten.</p>\n<p><a href="t3://file?uid=402">Weitere Informationen zum 
 Tagungsprogramm</a></p>
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