Verbindungslinien zu Filmgeschichte und Literatur: Dank der Kooperation mit dem Seminar für Nordistik der Universität Basel bietet die Filmreihe ein bereicherndes Rahmenprogramm. Matthias Hauck, Lehrbeauftragter Fachbereich Nordistik, beleuchtet in seinem Vortrag die herausragende Bedeutung von Jakten (Erich Løchen, Grossvater von Joachim Trier, 1959) innerhalb der norwegischen Filmgeschichte. Ebenfalls führt er in Thelma ein und zeigt u.a. Bezüge zu Carrie auf. Lena Rohrbach, Professorin für Philologie, veranschaulicht anhand von Oslo, August 31st Triers filmische Perspektiven auf die Stadt Oslo, und Caroline Ballebye Sørensen, Lehrbeauftragte für Dänische Sprache und Literaturwissenschaft, verortet The Worst Person in the World innerhalb des skandinavischen Kinos zwischen Tradition und Innovation.
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